Studentenwohnungen knapp und teuer

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Studentenwohnungen sind knapp und teuer

Laut Statistik des Deutschen Studentenwerks fehlen derzeit 25.000 bezahlbare Wohnungen für Studierende. Diese Situation ist nicht neu, im Gegenteil: Jahr für Jahr verschlechtert sich die Situation ein wenig mehr. Die Zahl der Studierenden wächst und wächst, im Gegenzug dazu werden Wohnheimplätze nicht im gleichen Verhältnis zusätzlich geschaffen und der freie Immobilienmarkt kann sich nur schwer auf den Mehrbedarf einstellen. Warum auch, sind es doch eher geringe Mieten und damit Mietrenditen die in diesem Segment erzielt werden können.
Dies trifft natürlich an erster Stelle die, von den Studenten, beliebten Großstädte. Hier kommen auf eine freie Wohnung (bezahlbarer Wohnraum vorausgesetzt) bis zu 40 Bewerber. Da wird gescheitert, getrickst und betrogen und die Leidtragenden sind die wohnungssuchenden Studenten.
Zwar gibt es in mehreren Bundesländern Pläne zu einer Erweiterung des Ausbaus von öffentlichem Wohnheimplätzen, wünschenswert sei jedoch eher der Wiedereinstieg von Seiten des Bundes in den Wohnheimbau. Der Bund hatte sich aus diesen Maßnahmen bereits in den neunziger Jahren zurückgezogen.
Es wird also Zeit dass sich etwas tut, denn sonst sieht es für viele Studenten „finster“ aus.

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