Ausgeschiedene Probanden müssen sich künftig neu für den Schuldienst bewerben

Ausgeschiedene Probanden müssen sich künftig neu für den Schuldienst bewerben

Laut einer aktuellen Schulamtsinformation wurden in Mecklenburg-Vorpommern die Schulleiter darüber, dass Beamte, die die Probezeit nicht bestehen künftig ihre Anstellung verlieren und sich für die vorhandenen freien Stellen neu als Lehrer bewerben müssen.

Für das aus nach der Probezeit gibt es unterschiedliche Gründe, dies können zum Beispiel die amtsärztliche Beurteilung sein (infolge einer Erkrankung oder eines Unfalles) oder eine mangelnde Leistung.
Dabei drängt der Bildungsminister von Mecklenburg Vorpommern auf „Bogen“: in der Vergangenheit wurden Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern nicht automatisch verbeamtet, dies ist nun seit Mitte 2014 anders.
Schon im August wurden die ersten 672 Lehrer und weitere 93 Referendare zu Beamten auf Probe ernannt. Im November waren es dann 926 Lehrer, davon entfielen 71 auf Berufsschulen. Wichtig sei jedoch, so ein Sprecher der Schulleitung, dass die angehenden Lehrer für den Beruf geeignet sein und dies von der Schulleitung bestätigt wird. So müsse in der Beurteilung mindestens mit einer Note drei bewertet werden und ein erneutes amtsärztliches Zeugnis muss die Eignung des angehenden Beamten bestätigen.

Vor diesem Hintergrund ist wichtig, dass vor allem Referendare und Beamte auf Probe von Beginn an eine Absicherung gegen Dienstunfähigkeit treffen. Denn wird die Eignung zum Beamten auf Lebenszeit verweigert, aufgrund gesundheitlicher Mängel, liegt in aller Regel eine Erkrankung oder gesundheitliche Einschränkung vor so das hier eine Dienstunfähigkeitsversicherung den wirtschaftlichen Verlust ersetzen kann.

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