Die Beihilfe erstattet nicht alles!

Beihilfe erstattet nicht alles

Immer öfter gehen Beihilfeberechtigte auf ihre Ärzte mit dem Wunsch zu eine Bescheinigung für die Beihilfestelle aufzusetzen in welchem die Preise erklärt seien, da die Beihilfestelle den Erstattungssatz gekürzt habe. Beabsichtigt sei, so die Aussage der Betroffenen auf Nachfrage, der Wunsch Widerspruch gegen den ergangenen Bescheid einzulegen.

Vor diesem Hintergrund sei darauf hingewiesen dass bereits im Jahre 2003 vom damaligen Innenminister erklärt worden sei das die Beihilfe setzen nicht kostendeckend seien und es auch nicht (mehr) Ziel der Beihilfe sei die tatsächlichen Behandlungskosten abzudecken. Die Differenz zwischen Beihilfesatz und den Honorarforderungen des jeweiligen Arztes ist vom Beihilfeberechtigten zu erbringen.
Es ist deshalb äußerst wichtig bei der Restkostenversicherung darauf zu achten das vom Versicherer auch ein so genannter Beihilfeergänzungstarife eingeschlossen ist. Dieser Tarif sorgt dafür dass etwaige Lücken in der Erstattung der Beihilfestelle auf Antrag vom privaten Versicherer übernommen werden. Da diese Lücken in sehr vielen Bereichen bestehen machen diese Tarife nahezu immer Sinn. Eine solche Regelung besteht für gesetzlich versicherte Beamte nicht! Neben der Tatsache dass die Beiträge vom versicherten Beamten zu 100 % erbracht werden müssen und diese Beiträge zu dem deutlich über denen der privaten Kassen legen dürften entsteht so eine Versorgungslücke in nicht unerheblicher Höhe. Hier sollte dringend geprüft werden ob der Umstieg zu einem privaten Anbieter sinnvoll ist. WWW. Info-Beihilfe.de hilft hier gerne mit einem kostenlosen online Vergleich aller privater Anbieter und zeigt Ihnen vor und Nachteile der Tarife auf. Gern können Sie unser Kontaktformular nutzen oder Sie rufen uns kostenfrei unter der Rufnummer: 0800/5862553 an.