Lehramtsbewerber/Lehramtsbewerberinnen für das Lehramt an beruflichen Schulen in den Vorbereitungsdienst

veröffentlicht im Amtsblatt des Saarlandes Nummer 11 vom 26.03.2015

Zum 1. August 2015 werden

Lehramtsbewerber/Lehramtsbewerberinnen für das Lehramt an
beruflichen Schulen in den Vorbereitungsdienst

eingestellt.

Ferner können nach § 7 Abs. 2 und 3 des Saarländischen Lehrerbildungsgesetzes (SLBiG) in Verbindung mit § 3 Abs. 3 und 5 der Verordnung über die Ausbildung und die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen (LPO II – BS) voraussichtlich auch

Lehramtsbewerber/Lehramtsbewerberinnen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen im Bedarfsfall mit zwei allgemein bildenden Fächern, die laut LPO II im Vorbereitungsdienst der beruflichen Schulen des Saarlandes ausgebildet werden können

Diplominhaber/Diplominhaberinnen einer Universität bzw. Bewerber/Bewerberinnen mit einem akkreditierten Masterabschluss in Verbindung mit dem Bachelor in derselben Fachrichtung oder einer gleichwertigen Hochschulabschlussprüfung in den Fachrichtungen

 • Ingenieurwesen

  bevorzugt in den Studienfächern
• Elektrotechnik
• Holztechnik
• Agrarwirtschaft mit den Schwerpunkten Garten- und Landschaftsbau, Gartenbau/Floristik oder Landwirtschaft/Pferdewirtschaft
• Metalltechnik (z. B. Fertigungstechnik, Kfz-Technik, Installations- bzw. Versorgungstechnik)
• Mechatronik

• Informatik

• Erziehungswissenschaft (z. B. Sozialpädagogik, Psychologie)

• Gesundheit (z. B. Life Sciences, Biologie)

• Ernährungs- und Haushaltswissenschaft
und gegebenenfalls weiteren Fachrichtungen des technisch-gewerblichen und sozialpflegerischen Bereichs

Wirtschaftspädagogen/Wirtschaftspädagoginnen (Dipl.-Handels-
lehrer/Dipl. Handelslehrerinnen)

 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt des höheren Dienstes an beruflichen Schulen im Saarland aufgenommen werden.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereiches des bestehenden Frauenförderplans zu beseitigen, ist das Ministerium für Bildung und Kultur an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Schwerbehinderte werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Bewerber/Bewerberinnen, die zusätzlich über einschlägige Berufserfahrung oder eine Berufsausbildung verfügen, können bevorzugt berücksichtigt werden.

Im Rahmen der Sprachförderung von Migranten und Flüchtlingen ist das Ministerium für Bildung und Kultur an Bewerbern/Bewerberinnen mit den vorgenannten Qualifikationen und der Zusatzqualifikation „Deutsch als Zweitsprache“ bzw. „Deutsch als Fremdsprache“ besonders interessiert.

Bewerbungen sind bis 21. April 2015 beim

Ministerium für Bildung und Kultur
Berufliche Schulen – Referat D 3
Herrn Hubert Maschlanka
Trierer Str. 33
66111 Saarbrücken

unter dem Aktenzeichen D3 – 4.1.3.0/VBD einzureichen. Zusätzliche Bewerbungsunterlagen können bis zum 31. Mai 2015 nachgereicht werden.

Bitte entnehmen Sie die einzureichenden Unterlagen für Ihre Bewerbung und alle weiteren Informationen dem Merkblatt Vorbereitungsdienst berufliche Schulen.

Auf Unterlagen aus früheren Bewerbungsverfahren können Sie unter Bezugnahme auf das für die jeweilige Einstellung zuständige Referat verweisen.

 

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