Lehrer tötet zwei Kaninchen vor Klasse

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Lehrer tötet zwei Kaninchen vor Schulklasse

Was immer sich dieser Lehrer eines Gymnasium in Österreich bei seiner brutalen Aktion gedacht hat ist unklar, letztlich war ihm kein Erfolg beschert.

Um den Körperbau der Tiere zu studieren soll er während des Unterrichts ein Kaninchen mit einem Bolzenschussgerät getötet haben um es dann im Unterricht zu sezieren. Die Kinder, allesamt Viertklässler, waren geschockt und verstört. An vernünftigen Unterricht war an jenem Tag nicht zu denken.

Als der Lehrer aber am nächsten Tag das zweite Kaninchen in eine andere Klasse mit in den Unterricht brachte und auch dies töten wollten bettelten die Kinder das er das Tier leben lassen möge und  sammelten in der Klasse sogar spontan Geld um ihrem Lehrer das Tier abzukaufen und so vor dem Tod zu schützen.
Dies alles nützte aber nichts denn der „Pädagoge“ ließ sich indessen nicht davon abhalten auch das zweite Karnickel mit seinem Bolzenschussgerät erschießen zu wollen. Im Gegenteil, er soll sogar noch gesagt haben: „dass es heute mein Abendessen“.

Unklar ist ob das zweite Kaninchen durch den Direktor gerettet werden konnte den die weinenden Kinder zur Hilfe holten.
Der Direktor betonte das die Schüler bei der Tötung nicht direkt dabei gewesen wären hätte der Lehrer behauptet.

Die verstörten Kinder berichteten selbstverständlich ihren Eltern von diesen Geschehnissen und schilderten die Grausamkeit des Lehrers bis ins Detail, zwischenzeitlich wurde ein Strafverfahren gegen den Pädagogen eingeleitet. Auch der Schulrat ist empört, sprach eine schriftliche Verwarnung aus und bestellte den Lehrer zu einem intensiven Gespräch zu sich.

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