Ungeliebtes Thema: Demenz und Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit und DemenzLt. Statistik ist das Risiko einen Unfall zu erleiden bei 10%, aber über 60% der Haushalte besitzen eine Unfallversicherung. Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird mit etwa 20% angegeben, aber jeder Vierte hat zumindest schon einmal darüber nachgedacht und etwa 20% der Bevölkerung haben eine – wenn auch oft zu geringe – Absicherung.
Das Risiko der Pflegebedürftigkeit wird, auf Grund der Tatsache das wir immer älter werden, mit  über 30% angegeben. Also mehr als jeder vierte Bundesbürger wird im Lauf seines Lebens Pflegebedürftig werden. Interessant ist das nur 5% gegen dieses Risiko vorsorgen. Im Angesicht der Tatsache das hier nicht nur der Einzelne betroffenen ist sondern das das Vermögen des Erkrankten und der nächsten angehörigen, deren Lebenssituation und wirtschaftliches Auskommen auch stark betroffenen sind ist das eine Katastrophe! Die wenigsten wissen das im Fall einer Pflegebedürftigkeit alle Verwandten ersten Grades zur Finanzierung dieser Kosten herangezogen werden. Hier wurde die Beweislast umgekehrt: Man muss nachweisen das man wirtschaftlich nicht in der Lage ist die Kosten gänzlich oder teilweise zu übernehmen. Also wird man nahezu immer in irgendeiner Form “zur Kasse” gebeten. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt gerade einmal die Hälfte der entstehenden Kosten ab!

Somit besteht für jeden Handlungsbedarf, denn egal ob Ehepartner, Vater, Mutter, Großvater und Großmutter, Tochter oder Sohn: Jeder ist betroffen, jeden kann es treffen.

Informieren Sie sich jetzt über die gegebenen und günstigen Möglichkeiten einer Absicherung. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder unser Servicetelefon: 0800 / 586 25 53

 

 

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