Der umfassende PKV Vergleich

Die Auswahl der richtigen PKV unter Berücksichtigung der im jeweiligen Tarif enthaltenen Leistungen ist für Beamtenanwärter oder Beamte sehr wichtig um spätere Leistungsdefizite und Zusatzkosten zu vermeiden.

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Beihilfemessungssatz – Angehöriger – So hoch ist die Beihilfe für Beamte und Familie

Bei der Mehrzahl der Länder und dem Bund ist die Beihilfe wie folgt gestaffelt und wird wie folgt gewährt:

50% – Beihilfeberechtigter ohne Kind, bzw. mit einem Kind
70% – Beihilfeberechtigter mit zwei oder mehr  Kindern

70% – Versorgungsempfänger

80% Kinder

80% Waisen
70% Ehegatten

Achtung! Für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bremen und  Hessen gelten länderspezifische Regelungen:

Beihilfebemessungssätze Baden-Württemberg

50% – Beihilfeberechtigter ohne Kind, bzw. mit einem Kind

50% – Beihilfeberechtigter mit zwei oder mehr  Kindern

50% – Versorgungsempfänger

80% – Kinder

80% – Waisen

50% – Ehegatten

Beihilfebemessungssätze Bremen und Hessen gilt:

Hinweis: Mit jeder beihilfeberechtigten oder berücksichtigungsfähigen Person (also Kinder und Ehegatte) um weitere 5%.

In Hessen gilt zusätzlich eine 15%-ige Erhöhung für den stationären Bereich.

Ambulant und Zahn (Bremen auch stationär)

50% – Beihilfeberechtigter ohne Kind,

55% – Beihilfeberechtigter, verheiratet

60% – Beihilfeberechtigter mit einem Kind

65% – Beihilfeberechtigter mit zwei Kinder
70% – Beihilfeberechtigter mit drei Kindern

Hessen, stationärer Bereich

65% Beihilfeberechtigter ohne Kind,

70% – – Beihilfeberechtigter verheiratet

75% – Beihilfeberechtigter mit einem Kind

80% – Beihilfeberechtigter mit zwei Kindern

85% – Beihilfeberechtigter mit drei Kindern

80% – Kinder

80% – Waisen

50% – Ehegatten
Nicht in allen Bundesländern werden die stationären Wahlleistungen als beihilfefähige Aufwendungen anerkannt.

Die Anerkennung als beihilfefähige Leistung gilt für:

Den Bund, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

Es ist deshalb in jedem Fall ratsam über den Dienstherren, bzw. über das für Sie zuständige Landesamt für Besoldung und Versorgung den Beihilfeanspruch zu prüfen.
(Stand: Gesetz Januar 2013)

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