Welche Dienstunfähigkeitsversicherung für Referendare oder Lehrer am besten geeignet ist, erfahren Sie hier

Lehrer gelten bei Versicherern als erhöhtes Dienstunfähigkeitsrisiko, weshalb es für sie deutlich schwerer ist, eine Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschliessen. Ihre Berufsgruppe wird bei manchen Gesellschaften komplett ausgeschlossen, andere Anbieter verlangen horrende Prämienzuschläge und bieten eine Absicherung nur bis zum 55. oder bestenfalls bis zum 60. Lebensjahr an. Aus diesem Grund sollten Interessierte vor Vertragsabschluss verschiedene Angebote miteinander vergleichen, um die besten Konditionen für sich zu finden. Dabei ist es relevant, vor allem das Versicherungsendalter genauestens überprüfen.

Auch wenn Prämienzuschläge für die Betroffenen misslich sind, empfiehlt sich der Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung ausdrücklich. Lehrer sind einer besonders hohen Belastung ausgesetzt, weshalb psychische Erkrankungen sehr häufig auftreten. Bei einer Dienstunfähigkeit kommt es zudem meist zu starken finanziellen Einbußen. Vor allem dann, wenn noch kein voller Anspruch auf Ruhegehalt besteht. In diesem Fall lässt sich der gewohnte Lebensstandard nicht weiter verfolgen und Betroffene müssen sich stark einschränken.
Da Referendaren noch kein Ruhegehalt zusteht, ist für sie die Absicherung der Dienstunfähigkeit besonders wichtig. Dabei sollten sie auf eine flexible Dienstunfähigkeitsversicherung zurückgreifen, die ihnen erlaubt, die Höhe der Rente individuell anzupassen. So können sie nach der Verbeamtung auf Lebenszeit die Dienstunfähigkeitsrente herabsetzen, sobald der Anspruch auf Ruhegehalt besteht.

Es gibt nur wenige gute Anbieter welche solche eine Flexibilität bieten.

Dienstunfähigkeitsversicherung für Referendare

Referendare sollten nicht nur aufgrund der Risikoabsicherung frühestmöglich eine Dienstunfähigkeitsversicherung abschließen. Meist haben Versicherte in jungen Jahren noch keine Vorerkrankungen, welche zu einer erschwerten Antragsannahme führen würden.

Je jünger und gesünder man ist, desto geringer sind die Beiträge.